Diagnostik

Labordiagnostik

Alles im grünen Bereich?

Eine moderne Labordiagnostik hilft Krankheitsursachen zu erkennen und ist die Grundlage für eine erfolgreiche Therapie. Neben der üblichen Basis-Labordiagnostik wie z.B. kleines / großes Blutbild, biete ich in meiner Praxis ausgefeilte Blutbild-Profile an, speziell auf Ihre Beschwerden abgestimmt, wie z.B.

  • Tumorvorsorge-Profil
  • Schilddrüsen-Profil
  • Rheumaprofil
  • Nieren-/Leber-/Pankreas-Profile
  • Gefäßprofil
  • Vitalprofil
  • Fettstoffwechsel-Profil
  • Haarausfallprofil
  • Spezielle Kinderprofile
  • Hormonprofil
  • Mikronärstoffprofil
  • u.v.a.

Stuhldiagnostik / Darmflora-Analysen

Viele Menschen leiden an Verstopfung, Durchfällen, Völlegefühl, Blähungen, Bauch- bzw. Magenkrämpfen oder auch unter immer wiederkehrenden Infekten. Eine der möglichen Ursachen kann eine gestörte Bakterienbesiedlung des Darms sein.

„Die Verdauungsstörung ist die Mutter aller Krankheiten" (Dr. med. Franz Xaver Mayr)

Der Darm ist von zentraler Bedeutung für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Er ist nicht nur Verdauungsorgan, sondern auch maßgeblich bei der Immunabwehr beteiligt. Die Darmflora, bestehend aus Milliarden von Bakterien, ist von essentieller Bedeutung  für die Verdauung und die Darmgesundheit. Eine gestörte Darmflora spielt bei verschiedenen Darmerkrankungen eine Rolle. Aber umgekehrt gilt auch: viele Erkrankungen spiegeln sich in einer veränderten Darmflora wieder. Eine Stuhluntersuchung kann daher ein wesentlicher Beitrag zur Gesundheitsvorsorge sein.

Je nach Beschwerdebild kommen unterschiedliche Parameter in Betracht:

  • Stuhlflora
  • Pilzbelastungen.
  • Verdauungsparameter, Verdauungsrückstände
  • Pankreas-Elastase 1
  • Immunstatus
  • Entzündungsparameter
  • Lysozym und PMN-Elastase
  • Krebsfrüherkennung
  • Zöliakie-Diagnostik, Gluten-Überempfindlichkeit
  • Spezielle Stuhldiagnostik für Neugeborene, Säuglinge und Kleinkinder
  • u.a.

Speichel-Hormon-Diagnostik

Die Hormondiagnostik aus Speichel bietet gegenüber der Bestimmung aus Blut zahlreiche Vorteile: Die Probennahme aus dem Speichel ist besonders aussagekräftig, da gezielt der freie, biologisch aktive Anteil der Hormone ermittelt wird.

Etwa 95 bis 99 % der Steroidhormone im Blut sind an Proteine gebunden. In gebundener Form sind Hormone jedoch biologisch inaktiv. Zur Ermittlung spezifischer Hormonaktivitäten ist es deshalb sinnvoll, die Konzentration an freien Hormonen im Speichel zu bestimmen.

Vorteile der Diagnostik aus Speichel:

  • Bestimmung des freien, biologisch aktiven Anteils der Hormone
  • Schmerzlose Probenentnahme (nicht-invasiv)
  • Selbständige Probenentnahme an jedem Ort möglich

Die Diagnostik aus Speichel eignet sich ganz besonders zur Konzentrationsbestimmung von Hormonen die zirkadianen (tageszeitlichen) Schwankungen unterliegen, wie z.B. Cortisol. So werden zu tageszeitlich festgelegten Stunden Proben entnommen und ein Tagesrhythmus ermittelt.

Folgende Einzelhormone können aus Speichel bestimmt werden:

  • DHEA (wichtiges Vorstufenhormon, spielt in der Anti-Aging-Medizin eine große Rolle) Östradiol
  • Progesteron
  • Testosteron
  • Östriol
  • Cortisol
  • Melatonin

Nahrungsmittelunverträglichkeiten (Intoleranzen)

Wenn Ernährung krank macht
Nahrungsmittel können zu Allergien und/oder Unverträglichkeiten führen.
Die Symptome sind vielfältig: Hautreaktionen, Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfall, Verstopfung, Kopfschmerzen, Müdigkeit u.v.m.

Bei Allergien vom Soforttyp (IgE-vermittelt) treten die Symptome unmittelbar nach dem Verzehr bzw. Kontakt auf. Dazu gehören z.B. Pollenallergien, Insektengiftallergien, Arzneimittel- oder Nahrungsmittelallergien. Allergische Reaktionen vom Soforttyp zeigen häufig einen schweren Verlauf. Bei besonders starker Reaktion auf ein Allergen kann durch eine massive Histaminfreisetzung auch ein anaphylaktischer Schock ausgelöst werden.

Lebensmittelunverträglichkeiten vom Typ III (IgG-vermittelt) treten in der Regel zeitverzögert nach Stunden bis Tagen auf nachdem das Nahrungsmittel gegessen wurde. Diese Verzögerung erschwert es herauszufinden, ob und welche Nahrungsmittel als Ursache für die gesundheitlichen Beschwerden in Frage kommen.

Durch Schädigung des Dünndarms (z.B. durch Stress, Infektionen, Medikamente) können andere Nahrungsmittelbestandteile als üblich in die Blutbahn gelangen. Bestimmte Bereiche dieser Nahrungsmittel werden vom Immunsystem als „Antigene“ erkannt, und es werden spezifische IgG-Antikörper dagegen gebildet. Daraus  entstehen Immunkomplexe, die sich in verschiedenen Geweben, Organen und Gefäßsystemen ablagern können. Immunkomplexe werden über Entzündungsreaktionen abgebaut. Wenn dies immer wieder geschieht, kommt es zu einem chronischen Prozess.

Ich biete in meiner Praxis verschiedene Testsysteme zur Erfassung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten an.

Schulmedizinisch sind IgG-Nachweise als „nicht evaluierte” Methoden bewertet.

Spenglersan-Blut- und Herd-Test

Spenglersan Kolloid Blut-Test

Mit dem Kolloid-Blut-Test lassen sich alte Krankheitsbelastungen ermitteln. Er wird u.A. eingesetzt bei Therapieresistenzen oder auch bei Therapieblockaden. Es lassen sich mit Hilfe der Kolloide auch Krankheitsvorgänge, die chronischen Prozessen zur Grunde liegen, austesten und damit einer Behandlung zuführen.
Im Blut jedes Menschen sind von früheren Erkrankungen Antikörper der Erreger dieser Erkrankungen vorhanden. Bei dem Spenglersan® Kolloid-Test wird ein Tropfen Patientenblut mit jeweils einem Tropfen der Spenglersan Kolloide (diese enthalten hochverdünnte Erregerbestandteile) verrührt.
Sind im Blut entsprechende Antikörper vorhanden, gibt es eine deutlich sichtbare Reaktion. Diese Kolloide sind die, die auch therapeutisch benutzt werden. So können versteckte Krankheitsursachen gefunden und behandelt werden.

Spenglersan Herd-Test

Es kommt vor, dass trotz intensiver therapeutischer Bemühungen keine Besserung eintritt. Als mögliche Ursache kommen Herdgeschehen und Störfelder in Betracht.
Herde und Störfelder behindern den Selbstheilungsmechanismus im Körper und können Ursache für eine Therapieresistenz sein.
Sie schwächen das Abwehrsystem und blockieren oder behindern die Regulationsfähigkeit.

Häufige Herde sind:
Zähne (kranke Zähne, Weisheitszähne, tote Zähne, Wurzelfüllungen etc.)
Kiefer-, Mandel- und Rachenbereich sowie Nebenhöhlen
Narben (OP-Narben wie Blinddarm, Kaiserschnitt, Unfallnarben etc.)